Healing-Anwendungen

 

 


Geistiges Heilen

Trancehealing

 

Geistiges Heilen ist ein Angebot an Hilfesuchende, das gleichberechtigt neben klassischer Schulmedizin, Naturheilkunde und anderen therapeutischen Angeboten und nicht in Konkurrenz zu diesen steht. Geistiges Heilen aktiviert die Selbstheilungskräfte, fördert Heilung im ganzheitlichen Sinne, ermutigt und unterstützt Menschen beim Wahrnehmen ihrer Eigenver-antwortung. Geistige, spirituelle Heilbehandlungen können bei jeder Art von Erkrankung oder Befindlich-keitsstörung, bei Stress, bei körperlichen und bei seelischen Verletzungen angewandt werden. Sie können sowohl andere Therapien ergänzen als auch eigenständig praktiziert werden. Weder Anamnese noch medizinische Diagnose sind erforderlich, damit geistige Heilmethoden wirken - die medizinisch diagnostizierte Art und Schwere einer Krankheit steht daher nicht in direkter Beziehung zum Ergebnis der Heilbehandlung 

(Quelle: https://www.dgh-ev.de)

Der Therapeut kann keine Erfolgsgarantie, kein Erfolgsver-sprechen abgeben, weil jeder Mensch sich grundsätzlich nur selbst heilen kann. Eine Behandlung dauert in der Regel 20 Minuten. Dabei berühre ich normalerweise, und das besprechen wir vorher, mit einer Hand leicht den Nacken oder den Hinterkopfbereich, wo sich wichtige Meridianpunkte des zentralen Nervensystemes befinden, welche auch  bei der Craniosakral-Therapie benutzt werden. Es gibt immer ein kurzes Vorgespräch sowie ein Abschlussgespräch.




Fernheilung / Proxy

Aus der modernen Quantenphysik

wissen wir nicht nur, dass „Materie“ so wie sie sich uns z.B. als menschlicher Körper zeigt, eigentlich „nur“ Energie in unterschiedlicher Anordnung und Dichte ist, und dass bei Heilarbeit, sei diese nun mit Pharmazie oder spirituell-energetisch behandelt, an den Energiezuständen Einfluss genommen wird und dass dies auch raum- und zeitunabhängig geschehen kann. Ergänzend zu einem Kontakthealing oder wenn kein Treffen stattfinden kann, lässt sich die Heilenergie auch auf ein Objekt, z.B. ein Tüchlein, oder für Kinder gerne auch auf das Lieblings-Kuscheltier imprägnieren, bzw. übertragen. Das nennt sich dann Proxy. 



Diese Behandlungen sind kein Ersatz für ärztliche oder medikamentöse Behandlungen im Sinne der Schulmedizin, sondern als Ergänzung dazu zu sehen und zu nutzen.